Ich hab mir mal die Mühe gemacht eine kleine Anleitung (Deutsch) zu verfassen, Englisch folgt.
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Ich hab mir mal die Mühe gemacht eine kleine Anleitung (Deutsch) zu verfassen, Englisch folgt.
Wer in den 90er Jahren in die Schule ging kennt Mac Gyver nicht?
Der Trend zu Halbstiefel-Turnschuhen oder das Schweizer Taschenmesser…
Cooler als Colt Sivers und das absolute Konter zu Knightrider.
Egal ich hab hier auf jeden Fall mal was Sehenswertes entdeckt!
Eine Seite, die alle "Probleme" und die Lösungen dazu auflistet, die Mac Gyver in allen Folgen wo zu bewältigen hatte. Also mal hier klicken und staunen.
Am 19.Mai 2010 flattert mir doch ein Brief der Stadtwerke Trier ins Haus, welcher mir kurz und knapp mitteilt dass der Gaspreis mal wieder erhöht werden muss. Den Grund dafür gibt die SWT (RWE) gar nicht mehr mit an.
Es handelt sich um die dritte Erhöhung in den letzten 9 Monaten.
In dem genannten Zeitraum ist der Preis ct/kWh von 6,56 über 6,90 auf 7,29 gestiegen.
Es würde mich nicht wundern wenn zum Oktober dann die 8 Cent Marke geknackt wird.
Dann wohl aber mal mit Begründung, man kann ja den schwächelnden Euro vorschieben, sowas lassen die sich sicher nicht entgehen.
Verstehen kann man das alles irgendwie nicht, der Rohstoffpreis für Gas ist seit 2008 von 13 Euro auf knapp 4 Euro gefallen.

Daher sollte der Preis doch eigentlich für die Kunden sinken oder?
Hier funktioniert die Marktwirtschaft irgendwie nicht richtig und der Staat sollte seine Bürger vor dieser Abzocke schützen.
Verstaatlichung aller Energieversorger in Deutschland.
Ich habe auf jeden Fall jetzt gekündigt und bin zur Switch Energie gewechselt, welche Zurzeit nicht von den großen Versorgern (ist Versorger eigentlich noch angebracht bei den Preisen??) kontrolliert wird.
Wer ein leises System möchte, der kommt heutzutage neben einem speziellen Lüfter für die CPU auch nicht um eine SSD herum.
Vorteil: man hört keine Festplatte mehr.
Ich habe der Ordnung halber Windows7 neu installiert und mein “altes” Raid0 bestehend aus zwei WD VelociRaptor Festplatten vorerst mit eingehängt.
Und weil das so ist, ergibt sich doch die Gelegenheit beides zu benchmarken, mit ernüchterndem Resultat.
Für den Benchmark habe ich CrystalDiskMark 3.0 x64 benutzt, genau wie Media Addicted
Disk Benchmark WD VelociRaptor
Disk Benchmark Intel SSD X-25 Postville
Fazit, wer ein durchaus populäres Raid0 mit den besagten Raptor Platten hat, wird kaum einen Vorteil in einer SSD finden, ausser der Ruhe.
WLAN zu langsam?
Das kann schlicht an der Nachbarschaft liegen, wenn zu viele ebenfalls WLAN nutzen dann wirkt sich das auf die Bandbreite aus.
Die Frequenzen (2,4 GHz bis 2,4835 GHz und 5,15 GHz bis 5,725 GHz) werden für Wireless Local Area Network genutzt.
Man kann sich vereinfacht jede der Frequenzen bzw. der Kanäle vorstellen wie ein einziges Kabel, wenn viele denselben Kanal nutzen, dann sinkt die Nettobandbreite für den Einzelnen.
Abhilfe: Powerline, Netzwerk über die normalen Stromkabel (PLC).
Es gibt da zwei dominierende Standards, HomePlug AV und DHS, die natürlich nicht kompatibel sind.
Ich würde aber auch Grundsätzlich nie verschiedene Hersteller mischen.
Allerdings glaube ich, dass in naher Zukunft Gräte wie TV, Bluerayplayer, Kühlschrank und Heizungsteuerung schon ab Werk mit dieser Technologie ausgestattet sein werden.
Mit etwas Pech setzt sich dabei der Standard den man selber nicht hat durch.
Das Vernetzen mit den PLC's funktioniert ziemlich gut, selbst in Häusern mit einer Elektrik, die kurz nach dem zweiten Weltkrieg installierte wurde (wie in dem Haus meiner Eltern).
Über zwei Etagen (Keller bis zum ersten Stock) sind noch gut 5-8 Mbps drin, was zum surfen locker reicht.
Genial ist auch der Stecker->WLAN Adapter, so kann man im Sommer einfach den Adapter im Gartenhaus einstecken und hat dann dort punktuell WLAN.
Bei mir in der Wohnung sieht es ein wenig besser aus was die Qualität der Kabel angeht. Arbeitszimmer und Wohnzimmer liegen diagonal am weitesten voneinander entfernt.
Das Worst-Case-Scenario also.
Der devolo Informter gibt 88Mbps an. Netto allerdings bleibt leider deutlich weniger übrig. Die Angaben des Informers sind nicht wirklich verlässlich. Ich habe die dLan Adapter allerdings noch auf einer Multisteckdosenleiste aufgesteckt, was sich zusätzlich negativ auswirkt.
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Server war jeweils mein kleiner Atom Linux Server.
Gemessen habe ich das direkt PC-Fritzbox-Server und PC-dLan-Fritzbox-Server.


Die Angaben vom devolo Informer sind also mit Vorsicht zu genießen.
Die Datenrate reicht aber problemlos um Fernseher oder BlueRay Player mit Netzwerk zu versorgen. Das Kopieren großer Datenbestände ist so aber sehr zeitintensiv.
Das Ergebnis ist für mich dennoch gut, 14 Mbit wären auf die Distanz per WLAN Netto kaum möglich.
Leider kosten die Adapter recht viel und sind bei einer größeren Anzahl von zu versorgenden Endgeräten schnell unwirtschaftlich (wenn man WLAN als Alternative betrachtet).
Ich habe die DEVOLO dLAN® 200 AVmini im Einsatz, alles gemessene und geschriebene, bezieht sich auschliesslich auf diese Adapter von Devolo.
Es gibt natürlich noch andere Hersteller wie d-link, Netgear, Belkin, Linksys, … Wenn ich mal die Gelegenheit habe diese auch zu evaluieren, dann update ich den Beitrag.
Von Devolo sind verschiedene Modelle verfügbar, mit Strom-Steckerplatz und ohne, man verliert also einen Stecker.
Ich habe beide Varianten, einmal die miniAV im Doppelpack und einen miniAVPlus einzeln.
Nachdem am Netzwerk selbst nichts auszusetzen ist, funktioniert ja ganz gut, habe ich mich mal dem Stromverbrauch der Geräte gewidmet.
Gemessen habe ich mit einem Voltcraft Plus Energy Monitor 3000.
Von der patententierten Stromspartechnik der Devolo's allerdings merke ich leider nichts, die Adapter benötigen im Stromsparmodus im Verhältnis zum Normalbetrieb zuviel.
| Adapter |
Standby |
Betrieb |
|---|---|---|
| 200 AVmini | 1.1 Watt | 2 Watt |
| 200 AVplus | 1.2 Watt | 2.4 Watt |
Im Vergleich braucht ein Samsung LCD TV der neusten Generation mit 46" nur 0.1 Watt bei ca.95Watt im Betrieb.
Desweiteren schaltet der Devolo nur in den Standby wenn am Ethernetport kein aktives Gerät mehr angeschlossen ist.
Das funktioniert bei Geräten die man immer abschaltet gut, an einem Router aber leider nicht.
In meinem Fall die AVM Fritzbox 7270.
Die Fritzbox geht nicht in den Sparmodus weil sie den Devoloadapter sieht, der Devoloadapter geht nicht in den Sparmodus weil er die Fritzbox sieht.
Klüger wäre hier auf Datenverkehr zu achten der auf dem Stromkabel liegt. Wenn dort keine aktiven Verbindungen mehr möglich sind (TV aus etc.) dann kann sich auch der PLC ausschalten, macht er aber nicht. Ich hoffe hier mal auf ein Update der Firmware.
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Fazit:
Ich habe mich vom WLAN losgesagt, dieses brauche ich nur noch für mein Smartphone und manchmal für den Laptop. Alle anderen Geräte hängen wieder an einer Kabelverbindung, was sich als stabiler und schneller erwiesen hat.
Die Angaben vom dlan Informer sind mit äusserster Vorsicht zu betrachten.
Vorteile:
- man spart sich das Verlegen der Ethernet-Kabel (wenn man kein WLAN nutzen will)
- keine Konkurrenz mit den Nachbarn, wie bei den WLAN Frequenzen.
- Netzwerk überall möglich, z.B. die neue Heizung im Keller kann so angebunden werden.
- Sehr einfach zu installieren (plug and play).
Nachteile:
- Im direkten Vergleich mit WLAN teuer.
- Standby Verbrauch mit 1-3 Watt zu hoch.
Wieder was neues an der Energieversorgungsfront, diesmal wieder die Gasanbieter.
Switch heißt der oder die Neue. Um genau zu sein handelt es sich um die SWITCH Energievertriebsgesellschaft m.b.H mit Sitz in Essen.
Die Switch GmbH ist eine 100% Tochtergesellschaft der EAA (EnergieAllianz Austria GmbH).
An der EAA sind folgende Firmen/Konzerne beteiligt:
BEGAS mit 3%,
BEWAG 7% – Bewag = Vattenfall.
EVN AG mit 45% – EVN = 36% EnBW, allerdings will EnBW die Anteile verkaufen, dass scheinbar aber schon seit 2007.
Wien ENERGIE mit 45%.
Also wieder eine schöne und schwer durchschaubare Verschachtelung.
Sobald EnBW da raus ist, hat kein Großkonzern mehr eine Sperrminorität und damit wird der Anbieter für mich persönlich interessant.
Also liebe Switch GmbH seht zu das Ihr unabhängig vom indirekten Einfluss der Großen werdet, dann kommen auch die kritischen Kunden.